
- Foto: flickr
Bei einer passenden Gelegenheit sprechen Sie ihn an und fragen, ob es denn später eine Möglichkeit gibt, die Fotos anzusehen oder Abzüge zu bestellen?
“Ja – sicher” antwortet der Fotograf, “die Fotos gibt es ab Samstag bei Flickr, ich tagge sie unter dem Begriff Firmaxyzfest“ und schon wendet er sich dem nächsten Motiv zu.
Sie sind nicht wirklich schlauer, wollen sich aber ihre Unwissenheit nicht anmerken lassen. Außerdem sind Sie verwirrt – in den Augen des Fotografen meinen Sie einen Glanz erkannt zu haben, den Sie bisher nur bei süchtigen Menschen beobachtet haben…
Ihnen wird geholfen werden. Sie werden im Laufe dieses kostenlosen Online-Kurses erfahren, was es mit Flickr auf sich hat und wie sie die Fotos von Ihrem Betriebsfest im Internet finden.
Stellen Sie sich vor: Endlich haben Sie sich entschieden und die neue Digitalkamera angeschafft. Schnell finden Sie sich mit den Funktionen zurecht, auch das Übertragen der Fotos auf Ihren heimischen Computer funktioniert ohne Probleme.
Doch warum sollen all die schönen Fotos, die Sie nun regelmäßig von Ihren Ausflügen mit nach Hause bringen, auf ihrer Festplatte eingesperrt bleiben?
Der Wunsch, die Fotos unkompliziert den Verwandten in Amerika über das Internet zugänglich zu machen ist nicht weit.
Und ja – auf so manches Superfoto sind Sie stolz und es wäre schön, diese der Welt zu präsentieren.
“Kein Problem“ denken Sie und fragen Ihren Sohn, schließlich hat der ja auch die Konzertfotos seiner Hiphop-Band ins Netz gestellt, dann kann er Ihnen auch mal erklären, wie das geht. Ihr Sohn winkt ab, erzählt minutenlang unverständliche Dinge von Auflösungen und Komprimierung und das wäre zu kompliziert für Sie…
Aber seien Sie gewarnt: Es macht extrem schnell süchtig.
Nicht ausgeschlossen, dass Sie selbst beim nächsten Betriebsfest diesen Glanz in den Augen haben und Ihren Kollegen über ein Internet-Portal mit dem Namen Flickr erzählen.
Liefern Sie dann einfach die Internet-Adresse zur Flickr-Schule mit: www.marsianer.de/foto (das ist für Interessenten leichter zu merken als das anfangs relativ ungewöhnliche Wort “Flickr“).


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