Montagsdemo auf dem Mars
Laut einem Bericht der Paranews gibt es auf dem Mars nun einen Gesteinsbrocken (1 Meter Umfang) Namens “Montagsdemo”.
Hintergrund: Die NASA nutzt ein von der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz entwickeltes Messgerät zur Untersuchung von Gesteinsproben. Daraus wird offenbar ein Recht abgeleitet, Gesteinsbrocken auf dem Mars Namen zu verleihen.
Von den Mainzern stammt nun eine Reihe von Namensvorschlägen u.a. die Bezeichnungen von Nationalfeiertagen Deutschlands.
Selbstverständlich wird dieses Recht auf Namensgebenung durch menschliche “Kolonialisten” von Marsianern als unangemessen abgelehnt, geschweige denn rechtlich anerkannt.
Sobald es zu offiziellen diplomatischen Beziehungen zwischen Erde und Mars kommt, wird die Erde über die offiziellen Bezeichnungen informiert.
Bis dahin darf sich die Menschheit natürlich mit vorläufigen Namen behelfen. Als Botschafter bin ich beauftragt, darum zu bitten, keine Nationalfeiertage irgendeines Landes zu verwenden.
Die Amerikaner nutzen z.B. die Namen von Prominenten. Auch bedenklich, aber vielleicht ein Vorbild für Deutschland.
Hier also der Vorschlag der Marsianer für von Prominenten abgeleitete deutsche Namensvorschläge für marsianische Gesteinsbrocken: Einstein1, Einstein2, Einstein3…

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